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Welche Trends und Entwicklungen gibt es bezüglich E-Learning in der Hochschullehre?
Inhalte
- E-Learning Entwicklung (Historie): Vom CBT bis second-life
- Einflussfaktoren für E-Learning-Trends: Pädagogik, Technik, Hochschulpolitik
- Aktuelle Trends, Web 2.0, social-software, gamebased-learning, mobile learning II
- Die Zukunft des E-Learning
Durchführung
als Online-Seminar
Modus
asynchron mit synchronen Ergänzungen
Lernform
internetbasiert, kooperativ, kommunikativ mit intensiver tutorieller Betreuung
Struktur
Die Seminarstruktur wird von einem Online-Tutor bzw. einer Online-Tutorin entsprechend der konkreten Rahmenbedingungen entwickelt. Der Ablauf setzt sich aus einer Einstiegsphase (Warming up) einem inhaltlichen Hauptteil und einer abschließenden Seminarauswertung zusammen.
Unbenanntes Dokument
Woche |
Aktion/Ablauf |
Detail |
Moderation |
1 |
Online-Seminar |
Einstieg |
moderiert |
2 |
Online-Seminar |
E-Learning Entwicklung, bisherige Trends und Entwicklungslinien |
moderiert |
3 |
Online-Seminar |
Aktuelle E-Learning Trends |
moderiert |
4 |
Online-Seminar |
Aktuelle E-Learning Trends |
moderiert |
5 |
Online-Seminar |
Zukünftige E-Learning Trends |
moderiert |
6 |
Online-Seminar |
Auswertung |
moderiert |
Ziel
Kritische Auseinandersetzung mit den E-Learning Entwicklungen, um so aktuelle Trends angemessen bewerten zu können. Gleichzeitig erhalten die Teilnehmenden einen ausführlichen Überblick über die bisherigen Trends und können darauf ihre eigene E-Learning Vision aufbauen.
Zielgruppe - Hochschullehrende, die bereits Erfahrungen mit E-Learning gesammelt haben und sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten
- Hochschullehrende, die die E-Learning Form Online-Seminar aus der Teilnehmerperspektive erleben möchten.
Voraussetzungen - E-Learning Basiskenntnisse. Diese können erworben worden sein durch TBDL-Basic, ausführliches Studium der einschlägigen E-Learning-Literatur, praktische Erfahrungen im Bereich E-Learning
- Bereitschaft zur kooperativen und kommunikativen Online-Arbeit
- empfohlen werden eigene praktische Erfahrungen
Arbeitsaufwand
ca. 40 h (6-8 h pro Woche)
Mindestteilnehmerzahl
9 Personen
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